Quennie oder manchmal auch "Line"

Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2016 und in den letzten zwei Jahren ist viel passiert. Ich bin vom Youngster des Rudels nach dem Tod von meiner Oma Carlchen und von meiner Fenja zum Rudelführer aufgestiegen und muss jetzt hier alles managen ... aber das mach ich doch mit links, schließlich habe ich ja mein Frauchen.

Im April 2016 wurde ich auch Mama! Ich bekam acht kleine Fellnasen von einem heißen Flirt mit "Bond" und eine kleine Tochter, Vesper, lebt jetzt bei mir im Rudel. Meine anderen Kids - Vayuna, Vita, Valuna, Vrieda, Kiara, Jackson und Vino - leben bei ihren neuen Familien und halten die - hoffe ich jedenfalls - alle auf Trapp. 

Hallo Leute,

 

hier spricht Quennie, der Youngster im Rudel. Ich halte so ziemlich alle auf Trapp, da ich ständig etwas herumtrage, mit meinem Ball oder Kong spiele, den dann auch mal nachts die Treppe hinunter werfe oder auch mal wieder ein Stofftier in die ewigen Jagdgründe schicke. ... Naja, ich tue was ich kann ... hihi

 

Also zum "ernsten" Teil: Mein Name lautet Quo Vadis-Quendoline of Mallard Alley, aber da man ja keinen Hund so rufen kann, und schon gar nicht mich, denn ich bin weg, bis Frauchen Quendoline ausgesprochen hat, ruft mich mein Personal einfach Quennie. Auf den Namen höre ich eigentlich auch ganz gut, naja ... ich geb's zu, momentan überhöre ich ihn des Öfteren.

 

Aber weiter ... geboren wurde ich am 04.08.2012 - natürlich auch in Leingarten bei Bettina und Ed - und ich habe noch fünf (!) Brüder. Ich war wirklich das einzigste Mädchen und entsprechend wurde ich auch in den ersten acht Wochen hofiert, denn jeder wollte die Prinzessin - nämlich mich - sehen. Ist schon toll, wenn man etwas "exotisches" an sich hat, oder?

 

Tja, die Zeit vergeht und mit neun Wochen kamen mich mein jetziges Frauchen und Herrchen abholen und ich zog zu meiner Oma Carlchen und Cousine Fenja. Am Anfang waren die zwei nicht so begeistert von mir, was ich üüüberhaupt nicht verstehen kann. Oma motzt mich als an, wenn ich zu wild um sie herum husche, aber Frauchen sagt, Oma wäre schon 13 Jahre alt und da müsste ich halt Rücksicht nehmen.

 

Dann gibt es aber noch Fenja und mit der kann ich mittlerweile richtig raufen. Am Anfang mochte sie mich auch nicht, sie hat mich immer ignoriert. Jetzt hab ich erfahren, dass Fenja kurz nach meinem Einzug krank wurde und dann auch operiert werden musste, irgendwas dringendes sagte mir Frauchen. Naja, jedenfalls brauchte Fenja etwas, um sich zu erholen, aber dann sag ich euch, ging es rund. Wir können jetzt raufen, zusammen durch den Wald rennen und Fenja zeigt mir auch so einiges. Frauchen sagt zwar, es wäre nur Blödsinn, aber ich find's toll ... Kaninchenbauten inspizieren, Pferdeäpfel (lecker) und noch einiges mehr.



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Mir wurde klar, dass jedes Mal, wenn ich einen Hund verliere, sie einen Teil meines Herzens mitnehmen, und dass jeder Hund, der neu in mein Leben tritt, mir einen Teil seines Herzens schenkt. Wenn ich nur lange genug leben sollte, wird jeder Teil meines Herzens "Hund" sein und ich werde genauso großmütig und liebend wie sie werden.

(Autor unbekannt)