Unvergessen - für immer in unseren Herzen

Yava (06.03.2004 - 23.08.2016)

Unsere Yava hat uns eineinhalb Jahre begleitet. Hat sie sich doch gleich bei unserem ersten Treffen in unsere Herzen geschmuggelt. Yava war einfach nur ein Goldstück und wir hätten ihr gerne noch eine weitere schöne Zeit geschenkt, aber leider machte uns ihre Krankheit einen Strich durch die Rechnung. Nachdem im letzten Monat die epileptischen Anfälle fast täglich kamen, Yava sich kaum noch von den Strapazen eines Anfalles erholen konnte und dann am Schluss die Anfälle fast stundenweise kamen, haben wir sie gehen lassen. Yava ist friedlich Zuhause in unserem Garten eingeschlafen.
Es vergeht kein Tag, an dem unsere Gedanken nicht zu unserem Yava-Bär schweifen. Sie fehlt uns!

Carli (20.07.2000 - 20.02.2016)

Carli - oder einfach Carlchen - der Grund für unsere "Golden Retriever-Infektion" begleitete uns fast 16 Jahre. Sie war der Grund, warum in unserem Schrank nur noch Klamotten hängen, die zum einen für den Job passen und es zum anderen nicht übel nehmen, wenn man in der Pause mal schnell Gassi geht.

Im Februar 2016 ging Carlchen im stolzen Alter von 15 Jahren und 7 Monaten über die Regenbrücke.

Wenn wir von ihr reden, huscht immer ein Lachen über unsere Gesichter, denn sie hat uns so viel gegeben. Wir vermissen unser Carlchen jeden Tag!

Fenja (28.09.2003 - 18.10.2014)

Unsere Fenja haben wir viel zu früh und unerwartet verloren - sie ging über die Regenbogenbrücke wegen einer Aspergillose in der Nase - einer Krankheit, von der ich zuvor nie etwas gehört hatte.

Alles fing wie ein gewöhnlicher Schnupfen an, der aber auf keine Medikamente reagierte. Ein CT brachte den Verdacht auf Aspergillose, in den entnommenen Proben ließ sich aber zunächst kein Pilz nachweisen, nur Keime. Vier Wochen später mussten wir Fenja gehen lassen - der Pilz hatte ihre Nase zerfressen und wahrscheinlich auch einen Zugang zum Gehirn gefunden ... 

Den vielen Tränen am Anfang sind die fröhlichen Erinnerungen an unsere immer gut gelaunte Fenja gewichen. Oft reden wir über sie und müssen über den ganzen Unfug lachen, den sie immer angestellt hat. Sie fehlt uns so sehr!

Mir wurde klar, dass jedes Mal, wenn ich einen Hund verliere, sie einen Teil meines Herzens mitnehmen, und dass jeder Hund, der neu in mein Leben tritt, mir einen Teil seines Herzens schenkt. Wenn ich nur lange genug leben sollte, wird jeder Teil meines Herzens "Hund" sein und ich werde genauso großmütig und liebend wie sie werden.

(Autor unbekannt)